Bei hier eifrig mitliest, wird wissen, dass ich ein grosser Freund, analoger Fotokunst bin. Und zugegebenermassen kaufe ich das eine oder andere Schätzchen, weil mir mein “Habenwill-Gen”, keine andere Wahl lässt. Ich war jedoch auch immer ein großer Freund davon, mit den Babys auch zu fotografieren. Eine Sammlung Vitrinen-Kameras sind nicht meine Sache und ich möchte nicht, dass meine Frau das Zeug nach meinem Ableben für den Preis verkauft, den ich ihr gesagt habe 
Um es auf den Punkt zu bringen: Ich will mich schweren Herzens von ein wenig Konvolut trennen, der leider bei mir im Regal vor sich hin staubt. WEITERLESEN »
2012 hab ich mir ja zum persönlichen “Jahr der Walz” ausgerufen. Ich will viel sehen, viel lernen und mich auf fotografisches Neuland wagen. Eine Sache, die mich schon länger faszinierte waren die so genannten Edeldruckverfahren. Seit ich das irgendwann mal beim Grossmeister Vernon Trent gesehen habe, spukte mir das Thema gewaltig im Kopf herum. Ja, irgendwie mag ich den Gedanken, das Fotografie nicht mit dem geknipsten Foto aufhört. Ein weiterführender Prozess, der das Foto in ein “nicht reproduzierbares Einzelstück” verwandelt, kommt meinem Verständnis von Fotografie sehr entgegen. WEITERLESEN »
Ihr erinnert Euch? Anfang Dezember letzten Jahres, schoss ich eine Fashion-Strecke im East Hotel Hamburg für die italienische Oberhemdenmarke Vittorio Marchesi. Damals zeigte ich ja nur einige Bilder eines Models. Hier nun Teil 2 mit Viktor. Mein Licht-Setup bestand aus einem Nikon SB900 und einer einfachen 60×60 Softbox (Affiliate-Link).
Viel Spaß (Klick macht groß) WEITERLESEN »
Ich hab gerade Gegenbesuch aus der Lausitz. Wurde auch Zeit. Karsten hab ich bei meinem Besuch damals in der Lausitz so mit meiner Graflex angefixt, dass er fortan mit nervösem Finger in die Bucht starrte und nach der Traumkombi Speed-Graflex und Aero Ektar Ausschau hielt. Und wenn ein Mann wie Karsten von etwas träumt … 
Natürlich brachte er sein Baby mit und natürlich wollte ich mit ihm Fotografieren und Entwickeln. Und natürlich legt sich ein Stein nach dem anderen in unseren Weg. WEITERLESEN »
Ich gebe zu, meine gestrige Blogpost war textlich etwas verwirrend, doch ging es mir letztlich um das Foto, welches ich zeigen wollte (und es waren ein paar “Internas” verwurstet
)
Ja, ich beginne mit der “Jacki“ (Polaroid 110A 4×5 Conversion) Porträts zu schiessen und es fühlt sich verflucht noch mal gut an, damit zu arbeiten. Es scheint mir die perfekte Symbiose aus meiner Art zu fotografieren und einem Stück fotografischer Ingenieurskunst. Jedes Foto ist etwas ganz Besonderes, weil ich viel bewusst an die Dinge herangehe und das Ergebnis für sich steht. Und ja, ich liebe den “Schmelz”… WEITERLESEN »